Kajak- und Kanuverleih
KommRum e.V.

Berlin vom Wasser aus genießen

Erleben Sie die Berliner Seen und die Spree per Boot

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Ihr ganz persönliches Paddelerlebnis, das lange in lebendiger Erinnerung bleiben wird!

Paddeln durch Berlin und sein Umland

Unsere Doppelkajaks liegen kippsicher im Wasser und sind damit auch für Anfänger perfekt geeignet - das Paddeln wird nach der Einweisung zum Kinderspiel.

Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Touren, die Sie von A nach B fahren können - keine Strecke muß doppelt gefahren werden.

  • Für Gruppen ab 8-20 Personen - auf eigene Faust oder mit Begleitung.

  • Jetzt NEU: geführte Touren auch als Einzelperson zu buchen.

Unser Service

  • Wir bringen die Kajaks und holen sie wieder ab

  • Qualifizierte Einführung in die Handhabung der Boote

  • sichere Ausrüstung inklusive Schwimmwesten und wasserdichter Packsäcke

  • Tourkarte mit Infos zum Gebiet und nützlichen Hinweisen

  • bei Bedarf Begleitung

Unsere Touren

Berlin City

Spree und Landwehrkanal

Mitten durch Berlin - Der Landwehrkanal (West)

Durch den Westen, urban und grün

Die Tour beginnt auf der Spree gegenüber des Parks des Schlosses Charlottenburg. Am Spreekreuz geht es in den Landwehrkanal und man paddelt auf ruhigem Wasser an der Technischen Universität vorbei und passiert malerische Hausboote, kontrastiert von der blau-pinken Konstruktion der Versuchsanstalt für Wasserbau und Schifffahrt. Hinein in die Unterschleuse, um einige dcm gehoben zu werden, um dann am Zoologischen Garten vorbeizugleiten. Dann wird es wieder urban: moderne, alte und postmoderne Architektur, das Neue Berlin. Am Urbanhafen endet die Tour.

über Spree - Schlossbrücke - Einsteinufer - Unterschleuse - Tiergarten - Schöneberger Ufer - Urbanhafen

Dauer 2,5-3,5 Stunden

Schwierigkeit normal

BVG hin - Bus 109 Schlossbrücke, zurück - Bus M41 Körtestraße

Mitten durch Berlin - Der Landwehrkanal (Ost)

Von Kreuzberger Lebensart rein ins neue grüne Berliner Wohnen

Die Sicht unterbrochen durch niedrige Brücken gleitet man an Kreuzberg und Neukölln vorbei. Hier genießt man die Sonne auf jedem grünen Fleckchen an den Ufermauern - alle suchen ihr Plätzchen am Wasser. Ein Abstecher in den Neuköllner Schifffahrtskanal gibt Einblicke ins Neukölln von seiner schönsten Seite. Die Oberschleuse senkt uns sanft und sicher in die Spree. Vorbei geht es am Treptower Park und der Halbinsel Stralau hinein in die Rummelsburger Bucht. Hier gestaltet sich überall das exklusive Grüne Wohnen Berlins.

über Urbanhafen - Oberschleuse - Oberbaum - Spree - Stralau - Insel der Jugend

Dauer 2,0-3,0 Stunden

Schwierigkeit normal

BVG hin - M 41 Körtestraße, zurück - S Rummelsburg oder Tram 21 Kosanke Siedlung

Vom Tiergarten bis (Schloss) Charlottenburg

Mitten durch den Westen, die „grüne Lunge“ und die pure Stadt

Los geht's in der „grünen Lunge” Berlins, dem Tiergarten. Neueste Architektur wird kontrastiert vom Schloss Bellevue im frühklassizistischen Stil. Grüne Ufer, an denen die Berliner den Tag genießen und Altbauten stehen im Gegensatz zu schillernden Glasfassaden und modernen Bürokomplexen. Hier kann man Steinbrücken und alte Fabriken in rotem Backstein sehen. Dann wieder industrielle Urbanität pur: ein Kraftwerk direkt am Ufer und Eisenkonstruktionen á la Eiffel. Die Tour endet am Schlosspark der größten Hohenzollernresidenz Berlins, dem Schloss Charlottenburg. Gegensätze und Ergänzungen: alles was Berlin zu bieten hat!

über Bellevue - Bärenbrücke - Lessingbrücke - Hansaviertel - Moabit

Dauer 1,5-2,5 Stunden

Schwierigkeit normal bis einfach

BVG hin - Bus 100 Haus der Kulturen der Welt, zurück Bus 109 Schlossbrücke

Vom Rummelsburger See zur Oberbaumbrücke und zurück

Natur und bewegte urbane Geschichte

Los geht es an den Knabenhäusern des einstigen städtischen Waisenhauses: heute Wohnraum inmitten eines neuen Wohngebietes mit modernen Townhouses. Das Gefängnis Rummelsburg wurde bis in die Wendezeit noch genutzt, heute sind Wohnungen darin. Auch die traditionell ansässige Industrie wurde in Lebensraum umgewandelt. Der Treptower Park gegenüber der Halbinsel Stralau ist eines der Berliner Naherholungsgebiete. Auf der Spree, den Blick geradeaus auf den Alex und die Oberbaumbrücke gerichtet, liegt links das Badeschiff, die Arena und im kleinen Stichkanal das Restaurant Freischwimmer. An dem höchsten Bürogebäude Berlins, dem Allianz-Tower, und dem Molecule Man vorbei, paddelt man zurück zur Rummelsburger Bucht. Im Park an der Spitze der Halbinsel Stralau kann man die Tour mit einem Picknick beenden.

über Stralau - Spree - Oberbaum - Treptower Park - Insel der Jugend - Rummelsburger See

Dauer 2,0-3,0 Stunden

Schwierigkeit normal

BVG S Rummelsburg oder Ostkreuz, Tram 21 - Kosanke Siedlung

Berliner Osten

Spree, Dahme und Löcknitz

Neu Venedig - kreuz und quer durchs Kanal-Labyrinth

Von schmalen Kanälen, saftigen Wiesen, Villen und Datschen

Sie fahren über weite Wasserflächen vorbei an schilfbewachsenen Ufern und Badestellen und über naturbelassene Flussläufe. Das weit verzweigte Kanalsystem von Neu Venedig lädt ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. Hier sieht man süße, kleine Lauben und alte, russische Holzdatschen, aber auch alte und neue Villen. Hinter dem Müggelseefischer mit frischem Räucherfisch steht die Dorfkirche des historischen Rahnsdorf. Wer noch Energie hat, der kann zum Abschluss noch eine Schleife über den Alten Spreearm und ein Stück des Dämeritzsees fahren.

über Kleiner Müggelsee - Müggelspree - Neu Venedig - Hessenwinkel - Alter Spreearm

Dauer 1,5-3,5 Stunden

Schwierigkeit normal bis fortgeschritten

BVG hin - S Rahnsdorf, Bus 161 Waldschützpfad, zurück - Bus 161 bis S Erkner

Löcknitz pur, ob alt und kurvig oder neu und gerade

Bewaldete Flussufer, weite Seen und wer will – Badespass

Die Löcknitz schlängelt sich zunächst durch Waldlandschaft nach Osten. Kaum befahrbare Seitenarme erwecken den Anschein im Urwald verloren zu sein. Dann taucht man wieder in die Zivilisation ein: Häuser, Stege, Boote längs der Ufer. Auf den offenen Seeflächen vergnügen sich Freizeitkapitäne - ob im Segelboot, Motorboot, oder als Paddler. Wer will, kann diese Tour mit einem Sprung ins Wasser am Strandbad beenden.

über Löcknitz - Neue Löcknitz - Werlsee - Peetzsee - Möllensee oder Kiessee

Dauer 3-4 Stunden

Schwierigkeit normal bis fortgeschritten

BVG hin - S Erkner, Bus 429 oder 436, zurück - Bus 429 Kagel Möllensee bis S Erkner

Von Stralau nach Grünau

Die Spree von wohnlich, natürlich über industriell bis heimelig romantisch

Los geht's am Ende der Halbinsel Stralau an der Rummelsburger Bucht, die halb Wohn-, halb Naturschutzgebiet ist. Danach unterscheiden sich die Ufer deutlich: hier Kraftwerke und Industrie, dort das Grün des Plänterwalds. Die großen Industrieanlagen von Schöneweide wurden früher über diese Wasserstraße versorgt. Einmal um die Baumgarteninsel und am Schloss Köpenick vorbei geht es in den Endspurt: die Regattastrecke von Grünau, der ältesten Sportstätte Berlins. Gegründet 1868 war sie u.a. Austragungsort der Ruder- u. Kanuwettbewerbe der Olympischen Spiele 1936.

über Plänterwald - Oberschöneweide - Wuhlheide - Köpenick - Schloss Köpenick

Dauer 3,0-4,5 Stunden

Schwierigkeit normal bis sportlich, lange Strecken auf offenen Gewässern

BVG hin - Bus 347 oder 104 bis Endhaltestelle Stralau, zurück - Tram 68 bis S Grünau

Der Gosener Graben

Große Seen und ein sich schlängendes Flüsschen mit bewaldeten Ufern

Vom Dämeritzsees biegt man ab in den Gosener Graben. Für Motorboote gesperrt schlängelt sich der Wasserlauf komplett naturbelassen durch die Gosener Wiesen. Weit und frei wird der Blick wieder am Anfang des Seddinsees mit seinen Inseln. Die Wiesen am Gosener Uferweg laden zu einer Pause ein oder man kann hier schon die Tour beenden. Paddelt man weiter, erwartet einen noch die Überquerung des schönen, langgestreckten Seddinsees. Die Tour endet an der Badestelle Schmöckwitz direkt am Anfang des Zeuthener Sees.

über Dämeritzsee - Gosen - Schmöckwitzer Bruch - Nixenwall - Seddinsee - Schmöckwitz

Dauer 3-4 Stunden

Schwierigkeit normal bis fortgeschritten

BVG hin - Bus 161 Eichenstr./Waldstr., zurück - Tram 68 Alt Schmöckwitz

Die Alte Spree von Hangelsberg zum Dämeritzsee

Ein Flüsschen wie früher alle waren

Die Alte Spree wurde nicht für die Berufsschifffahrt begradigt und kanalisiert und hier begegnet man keinen Motorbooten. Auen, Feuchtgebiete, Schilf und Seerosen - dies ist die naturnaheste unserer Touren. In und am Wasser stehen Bäume, durch die das Licht blinzelt und sich auf der Wasseroberfläche spiegelt. Ein Campingplatz mit rustikalem Restaurant bietet Essen und Trinken für die Rast. Wer will lässt hier die Tour ausklingen. Wer noch weiter will kann noch bis kurz vor den Dämeritzsee fahren.

über Mönchswinkel - Spreewerder - Wilhelmsaue - Jägerbude - Neu Zittau

Dauer 2,5-3,5 Stunden

Schwierigkeit normal bis fortgeschritten

BVG hin - RE 1 Hangelsberg, zurück - Bus 436 oder S Erkner

Woltersdorfer 3 Seen Tour

Drei große Seen, ein Stück dazwischen und eine Schleuse

Inmitten einer Laubensiedlung direkt an der Löcknitz setzt man an einer grünen Wiese ein und paddelt ein kurzes Stück mit dem Flüsschen hinaus auf den Flakensee. Die Ufer sind grün und kaum bebaut, bis man bei der Woltersdorfer Schleuse ankommt. Hier lässt man sich heben oder trägt, ganz in der Art der Wasserwanderer, sein Boot 50m parallel zur Schleuse in das Fließ zum Kalksee. Vorbei an Ausflugslokalen, viel Grün und netten Häuschen mit Stegen geht es am Stolp hinein ins Mühlenfließ. Am Rüdersdorfer Museumspark vorbei gleitet man vom Hohlen See in den Stienitzsee. An seiner Badestelle kurz vorm Ende der Tour noch einmal Baden und dann weiter zum Endpunkt.

über Flakensee - Woltersdorfer Schleuse - Kalksee - Hohler See - Mühlenfließ - Stienitzsee

Dauer 4,0-5,0 Stunden

Schwierigkeit fortgeschritten

BVG hin - S Erkner, zurück - Bus 950 bis S Erkner oder S Strausberg

Von Müggelheim über den Gosener Graben zum Dämeritzsee

Wasser, Wald und offene Flächen

Müggelheim ist ein netter, kleiner Ort im Wald am Rande Berlins. Schnell lässt man die Häuser an den Ufern allerdings hinter sich. Nach der Großen Krampe und den Hausbooten im Schilf biegt man auf der Dahme bei Schmöckwitz in den langgestreckten Seddinsee. An dessen Ende fährt man in den naturbelassenen und für Motorboote gesperrten Gosener Graben. Am Anfang des Dämeritzsees endet die Tour.

über Große Krampe - Schmöckwitz - Seddinsee - Gosen - Gosener Graben

Dauer 2,5-3,5 Stunden

Schwierigkeit normal bis fortgeschritten

BVG hin - Bus X 69 Müggelheim Dorf, zurück - Bus 161

Berliner Westen

Die Havelseen

Spandau, Tegel und zurück

Eine historische Wasserfestung, alte Industriebauten, Datschen und Natur

Die Zitadelle in Spandau auf dem Wasser zu umrunden ist ein großes Vergnügen. Die Wasserfläche spiegelt die Festungsmauern, vor denen in aller Ruhe Wasservögel brüten. In Richtung Norden fahrend paddelt man auf der Havel unter alten und modernen Brücken hindurch und passiert zahlreiche Inseln. Diese machen wesentlich den Reiz der Tour aus und teilen die weite Wasserfläche auf natürliche Weise. Auf der einen Uferseite stehen alte und neue Industrie- und Lagergebäude mit Ladekränen. Auf der anderen Bäume, Datschen, Beete und Laubenpieper. Im Gartenlokal auf Reiswerder kann man im Schatten entspannen und den Blick übers offene Wasser in Richtung Tegel schweifen lassen.

über Zitadelle - Eiswerder - Valentinswerder - Reiswerder

Dauer 2,5-3,5 Stunden

Schwierigkeit einfach bis normal

BVG U7, Altstadt Spandau

Klein Venedig - Kolonie Morellental

Süße Datschen, Bootshäuser, Natur und große Wasserflächen

Schmale Kanäle sind mit üppigem Grün fast zugewachsen. Am Ufer sieht man bunte Bootshäuschen mit ruhig schaukelnden Bötchen. Hier nagt romantisch der Zahn der Zeit, dort strahlt das gepflegte Eigenheim. Die Kolonie Morellental scheint eine kleine Welt in natürlicher Ordnung zu sein. Im Kontrast dazu steht dann die große Wasserfläche der Havel in Richtung Süden. Hier kann man den Blick wieder in die Weite schweifen lassen. Das alles ist auch Berlin!

über Stößensee - Grimnitzsee - Pichelssee und Seitenkanäle

Dauer 2,0-3,0 Stunden

Schwierigkeit einfach bis normal

BVG Bus M49, Freybrücke

Wannsee - Potsdam, Route Süd

Der Klassiker im Süd-Westen

Die Tour führt vom Wannsee über den kleinen Wannsee zur legendären Glienicker Brücke. Hier tauschten früher Ost und West ihre Agenten aus. Es geht vorbei an altehrwürdigen Ruderclubs und herrschaftlichen Villen, die malerisch in grünen Wiesen am Hang liegen. Bootshäuser, hübsche Lauben, Schilf und Trauerweiden säumen das Ufer. Auf dem Wasser blühen Seerosen. Man kann Enten, Schwäne und Graureiher beobachten. Natur und Kultur verwöhnen das Auge auf abwechslungsreiche Weise. Über kleine Seen, Stichkanäle und den lang gestreckten Griebnitzsee gelangt man ans Ziel. Möchte man zwischendurch eine Pause einlegen oder die Tour mit einem kühlen Getränk ausklingen lassen, so findet man an den Ufern mehrere Biergärten.

über Pohlsee- Stölpchensee- Kohlhasenbrück- Griebnitzsee- Glienicke

Dauer 2,0-3,5 Stunden

Schwierigkeit einfach bis normal

BVG hin - S Wannsee, zurück Tram 93 Ludwig-Richter-Str bis Glienicker Brücke, Bus 316

Wannsee - Potsdam, Route Nord

Auf großen Wasserflächen an der Geschichte vorbei

Der Große Wannsee bietet dem Auge den weiten Horizont. Vorbei an der Pfaueninsel erhebt sich an deren südlichem Ende das Schloss Friedrich Wilhelms II. weiß über dem Wasser. Weiter unten am linken Ufer steht die Kirche St. Peter und Paul zwischen Bäumen. Vorbei am russischen Blockhaus Nikolskoe oben am Hang und dem zünftigen Wirtshaus Moorlake unten am See, steht venezianisch die Heilandskirche des Schlosses Sacrow direkt am Wasser. Der Jägerhof, das Schloss Cecilienhof, die Glienicker Brücke und das Schloss Glienicke krönen den Abschluss. Ausflugslokale laden zur Pause ein.

über Kleines Tiefehorn - Pfaueninsel - Appelhorn - Krughorn - Jungfernsee

Dauer 2,0-3,5 Stunden

Schwierigkeit einfach bis normal

BVG hin - S1, Wannsee, zurück Tram 93 Ludwig-Richter-Str bis Glienicker Brücke, Bus 316

Potsdam - Wannsee und zurück

Entlang an grünen Ufern und Orten, die Geschichte machten

Im Tiefen See gegenüber vom Park Babelsberg startet die Tour. Vorbei an Ruderclubs und herrschaftlichen Villen geht es über den lang gestreckten Griebnitzsee und weitere kleine Seen in den Großen Wannsee. Auf dem Weg fährt man vorbei an den geschichtsträchtigen Villen der Teilnehmer der Potsdamer Konferenz (Truman, Stalin und Churchill). Am Großen Wannsee liegen dann linkerhand das Haus der Wannseekonferenz und die Villa von Max Liebermann. Rechterhand liegt die Gedenkstätte für Heinrich von Kleist und Henriette Vogel, die hier ihr Leben verloren. Weiter geht es zum Naturschutzgebiet Pfaueninsel, an dessen südlichem Ende sich das weiß strahlende Schloss Friedrich Wilhelm II. befindet. Weiter unten am linken Ufer steht die Kirche St. Peter und Paul zwischen Bäumen. Vorbei am russischen Blockhaus Nikolskoe oben am Hang und dem zünftigen Wirtshaus Moorlake unten am See, steht venezianisch die Heilandskirche des Schlosses Sacrow direkt am Wasser. Der Jägerhof, das Schloss Cecilienhof, die Glienicker Brücke und das Schloss Glienicke krönen den Abschluss. Ausflugslokale laden zur Pause ein.

über Tiefer See - Griebnitzsee - Großer Wannsee - Havel - Pfaueninsel - Jungfernsee

Dauer 5,0-6,5 Stunden

Schwierigkeit sportlich

BVG Tram 93 Ludwig-Richter-Str, Potsdam

Die Havel - Berliner Westend bis Potsdam

Eine große Wasserflächen umgeben von Natur und Geschichte

Beschaulich startet die Tour: vorbei geht es an bunten Bootshäuschen und Sportboothäfen hinaus auf die große Wasserfläche der Havel. Hier kann der Blick in die Weite schweifen. An der Insel Schwanenwerder vorbei, den Großen Wannsee links liegen lassend, steuert man auf das Naturschutzgebiet der Pfaueninsel zu. Strahlend weiß erhebt sich das Schloss Friedrich Wilhelm II. an deren südlichem Ende über dem Wasser. In der Nähe liegt auch das russische Blockhaus Nikolskoe oben am Berg, darüber steht die Kirche St. Peter und Paul romantisch zwischen Bäumen. Auf der einen Seite sieht man das rustikale Wirtshaus Moorlake, auf der anderen die venezianische Heilandskirche vom Schloss Sacrow. Weiter geht es vorbei am Jägerhof, dem Schloss Cecilienhof, dem Schloss Glienicke bis zur legendären Glienicker Brücke. Dort tauschten früher Ost und West ihre Agenten aus. Die Tour endet im Tiefen See gegenüber vom Park Babelsberg.

über Pichelssee - Schildhorn - Lindwerder - Große Steinlanke - Schwanenwerder - Pfaueninsel - Moorlake - Glienicker Brücke

Dauer 4-6 Stunden

Schwierigkeit sportlich, lange Strecken über offenes Gewässer

BVG hin - Bus M49 Freybrücke, zurück - Tram 93 Ludwig-Richter-Str bis Glien. Brücke, Bus 316

Preise

Für Touren von 2 bis 4 Stunden

Gruppen ab 8 Personen je Doppelkajak:

Berlin City: 30 €
Havelseen: 32 €
Berliner Osten: 34 €

Touren ab 4 Stunden und Touren mit Begleitung mit Aufpreis

Kinderermäßigung und Rabatte ab 12 Personen

NEU: Geführte Tour pro Person: 17 €, ermäßigt 15 €

Picknick

(Sandwiches, Obst/Gemüse, Schokolade, Kekse, Wasser) pro Person: 7 €

Buchungen und Anfragen

Wir beraten Sie gern bei der Planung Ihrer Fahrt und erstellen Ihnen ein Angebot:

Telefon: +49 (0)30 - 85 07 87 34
info@bei-anruf-boot.de

Der Kajakverleih ist ein Beschäftigungsangebot des sozialen und gemeinnützigen Trägers KommRum e.V.

Geführte Touren

Datum Tour Start und Dauer Treffpunkt
Freitag, 05. Juni 16.00-19.00 An den Knabenhäusern, 10317 Berlin
Freitag, 19. Juni 16.00-19.00 An den Knabenhäusern, 10317 Berlin
Freitag, 26. Juni 16.00-19.00 An den Knabenhäusern, 10317 Berlin
Freitag, 03. Juli 16.00-19.00 An den Knabenhäusern, 10317 Berlin
Sonntag, 12. Juli 14.00-17.00 Hechtstraße, 12589 Berlin
Freitag, 17. Juli Fahrt zur Wassermusik,
Haus der Kulturen der Welt
17.00-19.15 Bonhoefferufer, 10589 Berlin
Samstag, 18. Juli Fahrt zur Wassermusik,
Haus der Kulturen der Welt
15.30.00-19.15 Urbanhafen, 10967 Berlin
Freitag, 31. Juli Fahrt zur Wassermusik,
Haus der Kulturen der Welt
17.00-19.15 Bonhoefferufer, 10589 Berlin
Sonntag, 02. August Fahrt zur Wassermusik,
Haus der Kulturen der Welt
17.00-19.15 Bonhoefferufer, 10589 Berlin
Samstag, 29. August 14.00-17.00 An den Knabenhäusern, 10317 Berlin
Samstag, 12. September 14.00-17.00 Hechtstraße, 12589 Berlin
Samstag, 26. September 14.00-17.00 Ruderverein Berlin von 1878 e.V.,
Brandensteinweg 2, 13595 Berlin

Preis: 17 €, Ermäßigung Schüler/Auszubildende und Transferleistungsbeziehende (AlG II, Sozialhilfe) 15 €

Für Buchungen Anmeldungen NUR telefonisch bis 1 Tag vorher: +49 (0)30 - 85 07 87 34.

Die Touren finden ab 6 Personen statt - bei jedem Wetter außer bei starkem Regen und Gewitter.